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Investieren in Lachen

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Endlich entspannt lachen! Nicht nur Kinder tragen Zahnspangen, auch Erwachsene.

Aber: Welche Spange ist die richtige? Welche kann und mag ich mir leisten? Und: Lassen sich Zahnspangen finanzieren?

Egal ob silberglänzend, mit bunten Gummis, aus Keramik oder komplett unsichtbar: Eine Zahnspange behebt Fehlstellungen und macht die Zähne schöner. Deswegen lassen sich nicht nur Jugendliche, sondern auch immer mehr Erwachsene eine Spange machen. Denn für die Zahnkorrektur ist nicht mehr unbedingt ein auffälliges Drahtgestell nötig.

Aber: Die kieferorthopädische Behandlung dauert meist einige Jahre, erfordert viel Disziplin und kostet oft viel Geld. Daher lohnt es, einige Dinge zu wissen.

Warum ist eine Zahnspange sinnvoll?
Ganz gleich, ob angeboren oder durch Angewohnheiten wie Nägelkauen, langes Daumenlutschen oder am Nuckel saugen entstanden: Zahnfehlstellungen können zu medizinischen Problemen wie Kopf- und Rückenschmerzen, Zähneknirschen oder Sprechstörungen führen.

Um zu entscheiden, ob eine Klammer medizinisch notwendig ist, schauen sich die Kieferorthopäden das Gebiss ihrer Patienten genau an. Zu den häufigsten Fehlstellungen gehören der Vor-, Kreuz-, Unter- und Überbiss, der Offene und der Tief-Biss sowie Zahnlücken.

Anhand eines Gipsabdrucks der Zähne ihrer Patienten begründen die Kieferorthopäden, warum eine Zahnspange sinnvoll ist. Der zentrale Richtwert dafür sind fast immer Millimeter-Angaben.

Wer bezahlt?
Da die Behandlung viel Geld kostet, haben Kassen und Ärzte das sogenannte KIG-Bewertungssystem eingeführt. Die Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) unterscheiden zwischen medizinischer Notwendigkeit und ästhetischen Wünschen.

Dabei unterteilt dieses Schema Zahnfehlstellungen in die Gruppen eins (leicht) bis fünf (gravierend): Die Krankenkasse übernimmt die Kosten bei den Stufen 3, 4 und 5. Bei den Schweregraden 1 und 2 zahlt sie nicht.

Lassen sich Zahnspangen finanzieren?
Nicht jeder hat ausreichend Erspartes auf seinem Bankkonto. Daher fragen sich viele Patienten (beziehungsweise ihre Eltern): Wie zahle ich die Behandlung am besten?

Manche Krankenversicherungen bieten für Beträge, die sie nicht abdecken, Ratenzahlungen oder andere Möglichkeiten an. Zudem gibt es zahlreiche Zusatzversicherungen für gesetzlich Versicherte, wie den von der Union Krankenversicherung und der Versicherungskammer Bayern geschaffenen Sparkassen-Gesundheits-Schutz Plus. Diese Zusatzversicherungen übernehmen je nach Tarif einen Großteil der anfallenden Kosten.

Angesichts der weiterhin historisch niedrigen Zinsen ist auch ein Kredit eine Alternative für die Bezahlung der Behandlung.  Die Laufzeit können Sie mit Ihrer Sparkasse selbst besprechen, ebenso wie die Höhe der monatlichen Rate.

Übrigens: Die Kosten für die Behandlung können Sie von der Steuer absetzen. Vorausgesetzt sie sind höher als die zumutbare Eigenbelastung. Wie hoch diese ist, hängt unter anderen von Ihrem Einkommen, Ihrem Familienstand und der Anzahl Ihrer Kinder ab.

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