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Eidesstattliche Erklärung im Studium

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Eidesstattliche Erklärung – das klingt nach Gerichtsprozess. Allerdings kommt der Begriff auch in anderen Zusammenhängen vor, beispielsweise an der Hochschule.

Was die Erklärung dort zu suchen hat, wann sie zur Pflicht wird und was man dabei beachten muss, erfahren Sie hier.

Egal ob Hausarbeit, Semesterarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit: An der Hochschule wird häufig eine eidesstattliche Versicherung erwartet. Mit ihr beteuern Sie, dass Sie Ihre wissenschaftliche Arbeit allein geschrieben haben. Außerdem versichern Sie damit, dass Sie Inhalte aus anderen Werken korrekt zitieren und mit einem entsprechenden Quellenhinweis versehen haben.

Das ist wichtig, denn mit Ihrem Werk wollen Sie beweisen, dass Sie wissenschaftlich arbeiten können. Und dazu gehört es eben, richtig zu zitieren und Quellen zu nennen. Denn von anderen abzuschreiben, hat nichts mit wissenschaftlichem Arbeiten zu tun. Plagiate können heute sehr gut mithilfe von Software erkannt werden. Wer dabei erwischt wird, ein Plagiat abgegeben zu haben, wird damit rechnen müssen, dass die Arbeit nicht anerkannt wird. Es kann auch passieren, dass man eine Strafe zahlen muss – oder sogar, dass man exmatrikuliert wird.

Was in der Erklärung stehen sollte
Grundsätzlich gilt für eidesstattliche Erklärungen, dass sie unterschiedlich formuliert sein können. Was genau Sie schreiben sollten, hängt auch von der Hochschule ab, an der Sie immatrikuliert sind. Üblicherweise bieten Hochschulen im Internet eine Vorlage an, die Sie sich kopieren können, um sie dann in der wissenschaftlichen Arbeit zu verwenden. Neben den drei Bausteinen

  • Versicherung der Eigenleistung,
  • korrekte Zitierweise und Quellenhinweise sowie
  • Erklärung, die Arbeit nicht bereits anderswo eingereicht zu haben,

kann außerdem von den Studierenden das Einverständnis dazu verlangt werden, dass die Arbeit mit einer Software auf Plagiate geprüft wird. Außerdem müssen Sie möglicherweise versichern, dass die gedruckte Ausgabe der Arbeit identisch ist mit der digitalen.

Wo der richtige Platz für die Erklärung ist
Ihre eidesstattliche Erklärung sollte auf einer eigenen Seite entweder ganz hinten in Ihrer Arbeit stehen – oder direkt zu Beginn des Werkes. Fragen Sie in Ihrer Fakultät nach, welche Richtlinien gelten. Außerdem müssen Sie die Erklärung üblicherweise handschriftlich unterschreiben. Datum nicht vergessen!

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